Nach dem Rebschnitt werden die Reben “gebunden”. Hierbei werden die zwei Ruten, die man beim Rebschnitt stehen gelassen hat, über die zwei untersten Drähte gezohgen und mit einem dünnen Draht fixiert. Dieser Draht bewirkt das die Ruten nicht mehr weg können.
Die Schwierigkeit bei diesem Arbeitsschritt besteht darin, dass die Ruten nicht in der Mitte durchbrechen oder abknicken. Durch z. B. Hagel der im Sommer die Ruten beschädigt hat, wird das Durchbrechen gefördert. Wenn dies der Fall ist muss der Winzer noch vorsichtiger mit den Ruten umgehen.
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